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Logopädie - was ist das?

 

 

 

Zu behandelnde Störungen liegen vor bei:

 

 

 

 

 

 

 

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Schluckstörungen ( Dysphagien ):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Konzept nach " Kittel ":

 

 

Die myofunktionelle Therapie nach "Anita M. Kittel" beschäftigt sich mit der Koordination von Zunge und Gaumen sowie mit deren benachbarter Muskulatur und mit einem Spannungs- und Funktionsausgleich der Funktionen von Kiefer- und Gesichtsmuskulatur.

Anita M. Kittel absolvierte nach dem Abitur 1972 ihre Ausbildung zur Logopädin in Erlangen.1982 begann sie sich in die Myofunktionelle Therapie einzuarbeiten, um dann eine Modifikation der amerikanischen Vorgehensweise zu entwickeln.
Ihr Buch "Myofunktionelle Therapie" hat sich zu einem Standardwerk in der Logopädie entwickelt und wurde auch ins Tschechische und Griechische übersetzt.

 

 

 

 

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Konzept nach " Van Riper ":

 

 

Charles Van Riper gilt als einer der Väter der amerikanischen wissenschaftlich begründeten Stottertherapie. In seinem Buch " Die Behandlung des Stotterns" , das 1973 erschienen und seit 1986 auch in deutscher Sprache erhältlich ist, hat er als Ergebnis seiner über 40jährigen Arbeit mit vorwiegend erwachsenen Stotterern ein vierstufiges Programm beschrieben, das mittlerweile in den USA als »traditionelle« Stottertherapie gilt:

 

1;    In der Phase Identifikation untersucht, analysiert und klassifiziert der Stotterer die beobachteten Verhaltensweisen und verdeckten Erfahrungen, die für seine   spezielle Art des Stotterns charakteristisch sind.

 

2;    Die Phase  Desensibilisierung zielt darauf, seine Sprechängste und die anderen negativen Emotionen, die mit seiner Störung verbunden sind, zu vermindern. In dieser Phase versuchen wir, den Stotterer widerstandsfähiger zu machen gegenüber der Bedrohung, der Konfrontation und der Erfahrung des Versagens beim flüssigen Sprechen.

 

3;    Die Phase Modifikation beinhaltet zunächst das Verändern und dann das Verlernen seiner gewohnheitsmäßigen Vermeidungs- und Anstrengungsreaktionen und dann das Erlernen einer neuen flüssigen und weniger abnormen Art des Stotterns durch Gegenkonditionierung.

 

4;    In der Phase der Stabilisierung helfen wir dem Stotterer, seine Fortschritte zu festigen, generalisierte Einstellungen zu bilden, die sein neues flüssiges Stottern automatisieren, und eine propriozeptive Überwachung seines normalen Sprechens zu entwickeln.

 

 

 

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Das "Modak"  Konzept :

 

 

Das " Modak " ( Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie ) Konzept nach Dr. Luise Lutz wurde für die Behandlung schwer betroffener Aphasiker entwickelt und wurde inzwischen für die Therapie aller aphasischen Störungen erweitert.

MODAK hat sich in der Praxis entwickelt. Es entstand bei dem Versuch, bei schweren Aphasien zumindest minimale sprachliche und kommunikative Fähigkeiten aufzubauen und zu automatisieren. Im Laufe der Jahre zeigte sich, dass dieses Vorgehen auch bei weniger schweren Aphasien sinnvoll eingesetzt werden kann.

 

 

 

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